gesund.co.at - Logo
gesund.co.at - Logo
Biowetter und Polleninformation
Biorhythmus
Medizinlexikon
Fitnesstipp
Gesund abnehmen
Sexualität und Partnerschaft
Horoskop - Ihre Sterne
Jobangebote
Links zum Thema Gesundheit
Werbung auf gesund.co.at
Newsletter - gesund.co.at Service und Arztsuche
Horoskop: Gesundheit, Beruf & Partnerschaft Newsletter
Anmeldung

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen
Diese Seite zu del.icio.us hinzufügen
Diese Seite zu Yigg hinzufügen
Diese Seite zu Linkarena hinzufügen
Diese Seite zu Google Bookmarks hinzufügen

Medizinlexikon: Hämatom

Unter einem Hämatom versteht man eine Blutansammlung aus verletzten Blutgefäßen (aus denen Blut austritt) im umliegenden Körpergewebe.
Weitere Bezeichnungen für das Hämatom: Bluterguss, Veilchen (am Auge), blauer Fleck.

Entstehung:
Es entsteht durch die Verletzung einer Vene oder einer Aterie - je tiefer im Gewebe diese stattfindet, desto weniger sind erkennbare Anzeichen eines Hämatoms sichtbar. Hämatome entstehen meistens unter der Haut - Auslöser können z.B. Schläge, Stürze, Stöße (oft im Sport) oder auch Verletzungen von einer Operation sein.
Oft schwellen Hämatome stark an und schmerzen heftig. Im Laufe des Heilungsprozesses nehmen sie unterschiedliche Farben an - die Blutreste werden dann vom Körper abgebaut.

Heilung:
Ein Hämatom heilt üblicherweise in einer Zeitspanne von ein bis drei Wochen ab. Sollte eine gröbere Verletzung aufgetreten sein oder mehrere Blutergüsse auftreten bzw. das Hämatom auch nach längerer Zeit nicht verschwinden, ist es ratsam, den Arzt zu konsultieren.
Sehr ratsam ist ein sofortiges Abkühlen der verletzten Stelle - daruch kann man oft die Schmerzen lindern und die Ausbreitung der Blutansammlung verringern.

Phasen der Heilung:

- Rote Färbung (Bluteintritt ins Gewebe, Rot durch Hämoglobin)
- Dunkelrot-Blau (Blutgerinnung)
- Braun-Schwarz (Abbau des Hämoglobins)
- Dunkelgrün (Hämoglobin zu Biliverdin)
- Gelb-Braun (Hämoglobin zu Bilirubin)

Weiters sind auch noch die äußerst gefährlichen Hämatome im Gehirnbereich bekannt ("Hirnblutung") oder innere Hämatome bei der Bluterkrankheit. Bei letzterer können sich Hämatome in den tragenden Gelenken (Knie, Sprunggelenke, Hüfte etc.) schon nach kleineren Erschütterungen entwickeln. Auch beim sog. "Myelodysplastischen Syndrom" (Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks) treten am Körper immer häufiger Hämatome auf.

*** Suche ***
Suchbegriff(e):
Google
  Web www.gesund.co.at   

Zur Information: Diese Informationen wurden - im Sinne mündiger Patienten - für interessierte Laien eingerichtet. Keinesfalls dürfen sie als Ersatz für medizinsche Beratung und Hilfe seitens qualifizierten Personals aus dem jeweiligen Fachbereich angesehen oder eingesetzt werden. Kontaktieren Sie bei Beschwerden jedenfalls den Arzt Ihres Vertrauens!


Alphabetische Suche:

Buchstaben A - D
Buchstaben E - H
Buchstaben I - L
Buchstaben M - P
Buchstaben Q - T
Buchstaben U - Z
Organe:
Bauchspeicheldrüse
Darm
Galle
Haut
Herz
Leber
Lunge
Milz
Niere
Übersicht