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Thema
der Woche
Kalenderwoche 12; Jahr 2006 Das Sexualverhalten der Österreicher
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Shizandra Man FORTE - Power für den Mann *** | |||
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Das
Potenzmittel aus natürlichen Bestandteilen! Viele Männer leiden an Erektionsstörungen oder mangelnder Standhaftigkeit. Mangelnde Ausdauer und frühzeitige Beendigung des Liebesspieles frustrieren auch die Frauen. Sexuelle Unlust, Verlust des Selbstwertgefühls oder sogar Depressionen sind die Folge. Shizandra Man Forte kann dem entgegenwirken und ist speziell auf die Belebung der Lustzentren des männlichen Körpers abgestimmt. Shizandra Man Forte beinhaltet Wirkstoffe aus der traditionellen chinesischen Medizin: Ginseng, Shizandra, Yamswurzel und Avena Sativa. |
Großpackung:
20 Kapseln = 13,44 g |
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Erektile Dysfunktion ist ein gut behandelbares Leiden
Zunächst
sollte an die Behandlung allfälliger Ursachen wie Diabetes oder Bluthochdruck
gedacht werden sowie das Gewicht reduziert, Stress abgebaut oder auf Zigaretten
verzichtet werden. Zumeist führt die alleinige Änderung des Lebensstiles
nicht zur Behebung des Problems, weshalb verschiedene Therapiemöglichkeiten
bestehen. Moderne
Potenzpillen bieten eine wirkungsvolle Therapie und können Männern
und deren Partnerinnen oder Partnern in vielen Fällen wieder zu einem zufriedenen
Sexualleben verhelfen. Die Medikamente haben die Behandlung der erektilen Dysfunktion
revolutioniert. Die Handhabung ist sehr angenehm, da die Tabletten bei Bedarf
eingenommen werden können. Falls diese Therapien nicht helfen oder Gegenanzeigen
für diese Medikamente bestehen, können auch Schwellkörperinjektionstherapien
oder Vakuumpumpen verwendet werden, um eine zufrieden stellende Erektion zu erzielen.
Mit
der Behandlung mit Potenzpillen sollte möglichst früh begonnen werden,
da die Ansprechrate höher ist, je geringer die Erektile Dysfunktion ausgeprägt
ist. Studien konnten belegen, dass über 80 Prozent der Männer mit Potenzstörungen
nach Einnahme von PDE5-Hemmern wieder Geschlechtsverkehr haben konnten.
Die Wirkstoffe der PDE5-Hemmer blockieren das Enzym Phosphodiesterase (PDE) im
Penis. Dieser Botenstoff bewirkt eine Erschlaffung der glatten Gefäßmuskulatur
im Schwellkörper des
Penis.
Durch die Einnahme kommt es zu einem vermehrten Bluteinstrom in den Penis, wodurch
wieder eine Erektion möglich wird. Die Wirkung tritt ungefähr 30 Minuten
nach der Einnahme ein und hält je nach Wirkstoff fünf bis 24 Stunden
an. Das bedeutet jedoch nicht, dass über diese Zeitspanne eine Gliedversteifung
besteht, denn Voraussetzung für die Erektion ist nach wie vor die sexuelle
Stimulation. "Potenzpillen wirken sehr gut, jedoch müssen sie vom Arzt
verordnet werden, da es auch Kontraindikationen zur Einnahme dieser Medikamente
gibt", so Plas.
Frauen leiden unter Menstruationsbeschwerden und Hitzewallungen
Zu den häufigsten gynäkologischen Beschwerden bei Frauen zählen Schmerzen vor oder während der Menstruation, unter denen 14,3 Prozent der Österreicherinnen leiden. 11,3 Prozent haben mit Hitzewallungen zu kämpfen, vorwiegend in der Altersgruppe der 50 bis 59,9-Jährigen (27,5 Prozent). Frauen derselben Altersgruppe leiden ebenfalls am häufigsten unter einer zu trockenen Scheide (14,7 Prozent). Weitere Beschwerden bei Frauen sind ungewöhnlicher Ausfluss (1,6 Prozent), Zwischenblutungen oder Blutungen nach den Wechseljahren (1,4 Prozent) sowie Blutungen beim Geschlechtsverkehr (0,2 Prozent). 3,4 Prozent der Österreicherinnen nehmen Hormonpräparate zur Therapie ein, der höchste Anteil davon liegt mit 10,8 Prozent bei den 50 bis 59,9-Jährigen. 48,3 Prozent der unter 30-Jährigen Frauen sowie 34,6 Prozent der 30 bis 39,9-Jährigen Frauen nehmen die Pille zur Empfängnisverhütung ein.
"Der Österreichische Patient"
Der
Österreichische Patient ist eine Initiative der Österreichischen Gesellschaft
für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM), und des Vereins "Altern
mit Zukunft". Die Initiative Der Österreichische Patient setzt sich
für die Gesundheit des Menschen ein: durch Vorsorge, Früherkennung und
Langzeit-Betreuung von Patienten. Die Initiative wird vom Bundesministerium für
Gesundheit und Frauen und vom Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger
unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter
www.oesterreichischerpatient.at
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Was Frauen (noch) wollen *** | |||
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