Die
Schröpftherapie -
einfach, aber wirkungsvoll!

Schröpfköpfe
- das Prinzip Vakuum sorgt für Schmerzlinderung
Schröpftherapie: hier geht's um Schmerzlinderung nicht
um Gelderleichterung
Als
Schröpfen bezeichnet man jenes Naturheilverfahren, bei
dem zur Therapie Schröpfköpfe verwendet werden.
Schröpfen zählt zu den traditionellen Heilmethoden,
bei denen zwar keine Medikamente eingesetzt werden müssen,
die aber trotzdem eine wirksame Waffe der Naturheilmedizin
im Kampf gegen viele Beschwerden oder Störungen sind.
Wie
funktioniert die Schröpftherapie ?
Bei
der Schröpftherapie wird mittels Schröpfgläsern,
in denen ein Unterdruck erzeugt wird, eine Ausleitung von
Schadstoffen über die Haut angestrebt. Deshalb wird es
zu den Hautreizmethoden gerechnet.
Ziel
des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte
des Organismus zu stärken oder erst in Gang zu setzen,
wenn diese von sich aus nicht dazu imstande sind. Durch Schröpfen
werden die Möglichkeiten, mit denen der Körper zur
Abwehr von Krankheiten von Natur aus ausgestattet ist,
angeregt und unterstützt.
Man
unterscheidet grundsätzlich drei Schröpfmethoden:
- das
unblutige Schröpfen
- die
Schröpfmassage
- das
blutige Schröpfen
Ausleitende
Verfahren bieten die Möglichkeit direkt auf sogenannte
Verschlackungen, d.h. Störungen der Reflexpunkten bzw.
-arealen die Selbstregulation des Körpers anzuregen.
Schröpfzonen finden sich am Rücken und dienen sowohl
der Diagnostik als auch der Therapie. Trockenes Schröpfen
dient der Kräftigung einer Stoffwechselfunktion in Reflexzone
und Haut, sowie der Krampflösung in dieser Vorgang meist
am Wechsel der Symptome der Muskulatur. Beim blutigen Schröpfen
werden an bestimmten, schmerzhaften Stellen des Rückens
kleine Mengen gestauten Blutes entzogen, welches oft zur Behebung
chronischer, therapieresistenter Rückenschmerzen führt.
Blutigschröpfen darf nur in der Arztpraxis durchgeführt
werden.
Bei
folgenden Beschwerden kann Schröpfen Linderung bringen:
-
Erkältung
- Verdauungsprobleme
- Rheumatische
Erkrankungen
- Entzündung
der Harnwege, Zyklusstörungen
- Grippe,
Asthma bronchiale, Bronchialkatharr
- Halsschmerzen
- Migräne
und Kopfschmerzen
- Kreislaufstörungen,
Herz-Kreislauferkrankungen
- Asthma
bronchiale und Bronchialkatharr
- Celullitis
Die
Methode richtig angewendet, ist unschädlich und löst
auch keine ungünstige Nebenwirkungen aus. Die Erfolge
sind beeindruckend und kommen dabei rasch zustande, denn der
Körper reagiert auf das Schröpfen am richtigen Ort
innerhalb von Stunden.
Das
Schröpfen ist keine alles heilende Therapie. Aber oft
wird die gezielte Anwendung des Schröpfens allein ausreichen,
die Störungen zur Norm zurückzuführen. In anderen
Fällen kann das Schröpfen neben weiteren bewährten
Methoden und dem Einsatz wirksamer Medikamente eine wesentliche
unterstützende Rolle spielen oder den Verbrauch an Medikamenten
reduzieren.
Auch wenn die Anwendung einfach ist, so gilt auch hier vorher
abzuklären, daß hinter den Beschwerden keine ernsthafte
Krankheit steckt die evtl völlig anders therapiert werden
muß. Deshalb gehört das Schröpfen wie jede
andere Heilmethode auch, in die Hände erfahrener Therapeuten.
Man darf die Schröpfköpfe nicht über großen
Gefäßen ansetzen, z.B. der Halsschlagader. Auch
am Bauch direkt über den Eingeweiden ist Vorsicht geboten.
Unser
Tipp: Es gibt Schröpfköpfe-Sets auch für
den Heimgebrauch. Am Besten geeignet sind Schröpfköpfe
aus Glas mit einem Gummisaugball, denn sie können auch
leicht gereinigt und desinfiziert werden, außerdem sind
diese Schröpfköpfe meist wesentlich billiger als
aufwendigere Vakuumpumpsysteme. Für die Verwendung von
Schröpfköpfen ist es unerlässlich die richtigen
Setzpunkte am Körper zu kennen, holen Sie sich daher
im Zweifelfall medizinischen rat vom Arzt Ihres Vertrauens.
Quelle:
www.alternativmed.at
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