
Frühjahrsmüde, abgespannt und dann noch lästige
Winterröllchen auf den Rippen?
Jedes Frühjahr ist es das Gleiche: Draussen erblüht
die Natur, die Vögel zwitschern von den Bäumen,
und dennoch kommen viele Menschen gerade zu dieser Zeit
nicht auf Touren.
Gesunde, genussvolle Ernährung, Sport und Entspannung
lassen lästige Pfunde schmelzen
und sorgen für einen schwungvollen Start in den Frühling.
Die
Natur schlägt aus, der Mensch schläft ein - Frühjahr.
Eine Zeitspanne zwischen gerade überstandener Erkältung
mit Frostbeulen und sommerlichen Sonnenbrand. Eigentlich,
so sollte man meinen, ein Zeitraum, in dem wir Menschen
uns dem Erwachen der Natur anpassen - doch ebenso verbreitet
wie die Frühlingsgefühle ist die Kehrseite der
Medaille, die Frühjahrsmüdigkeit.
Wissenschaftlich
ist das Phänomen der Frühlingsmüdigkeit nicht
genau erforscht. Eine wichtige Rolle dürften aber die
Hormone Melatonin und Serotonin spielen. Melatonin, auch
als "Schlafhormon" bekannt, wird nur bei Dunkelheit
produziert. Nach den langen Winternächten hat der Körper
einen Melatonin-Überschuss. Die Folge ist Schläfrigkeit.
Gleichzeitig sind unsere Reserven an Serotonin, dem "Glückshormon",
erschöpft. Serotonin wird dem Körper über
die Sonne zugeführt.
Der
Frühling beginnt im Kopf
"Die
Frühlingsmüdigkeit ist keine Krankheit, sondern
eine normale Reaktion des Körpers, der sich vom Winter-
auf den Sommerbetrieb umstellen muss", bestätigt
der Mediziner Jürg Schwander. Diese
Umstellung des Organismus zehrt an den Energiereserven und
verursacht die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit.
Sie äußert sich in einer allgemeinen Antriebsschwäche,
Reizbarkeit und vor allem - natürlich - in einer sich
über den ganzen Tag erstreckenden Müdigkeit, unabhängig
davon, wieviel Stunden man bereits geschlafen hat.
Der
Frühling beginnt auf jeden Fall auch im Kopf: Wissenschaftler
bestätigen im Allgemeinen einen Zusammenhang zwischen
Ernährung und Gehirnaktivität. Nur wenn das Gehirn
optimal mit Nährstoffen versorgt ist, sind schnelle
Auffassungsgabe und gutes Gedächtnis gewährleistet.
Die
Sonne ist das beste Mittel um Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben.
Wer sich im Frühjahr deprimiert fühlt, dem könnten ausgedehnte
Spaziergänge im Sonnenlicht helfen. Da die Produktion der
Glückshormone direkt von der Sonneneinstrahlung abhängt,
sieht die Welt nach dem "Sonne tanken" gleich anders aus.
Immerhin unterdrückt Sonne die körpereigene Melatoninproduktion
und dieses hemmt bekanntlich die Produktion von Glückshormonen.
Tipps
& Tricks gegen die Frühjahrsmüdigkeit
Gegen
die Frühjahrsmüdigkeit helfen ein paar gesunde
Tricks.
-
Um den Körper mit ausreichend Energie zu verpflegen,
taugt es, mehrere kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen.
Dies versorgt den Körper gleichmäßig
mit Energie und belastet den Organismus nicht so sehr.
Es empfiehlt sich vor allem, vitaminreiche Kost und
Früchtetees zu sich zu nehmen.
- Zunächst
lautet das Motto: viel trinken - aber nicht Alkohol,
sondern etwa Mineralwasser. - Aber auch: weniger essen,
um den Organismus zu entlasten.
- Und
schließlich: Viel Bewegung, und zwar im Freien,
um den Körper an die neue Jahreszeit zu gewöhnen.
Das bringt auch den Kreislauf wieder auf Touren.
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Wochenprogramm
1. Monat
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Wochenprogramm
2. Monat
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Wochenprogramm
3. Monat
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Im
ersten Monat nicht eine Streckenlänge, sondern
eine Zeitdauer für Ihre Laufeinheit definieren.
Ziel ist es, 30 Minuten locker joggen zu können.
Die
erste Woche sollten Sie mit 10 Minuten beginnen, die
zweite Woche steigern Sie auf 15 Minuten. Die dritte
Woche erhöhen Sie Ihr Zeitlimit auf 20 und in
der vierten Woche auf 30 Minuten.
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Am
Ende des zweiten Monats sollten Sie in der Lage sein,
60 Minuten mit mittlerer Intensität durchjoggen
zu können.
Erste
Woche: 40 Minuten, zweite und dritte Woche: 50 Minuten,
vierte Woche: 60 Minuten.
Integrieren
Sie nun neu eine Schwimmeinheit: Schwimmen Sie 500
Meter zügig durch. Damit stärken Sie Ihren
Oberkörper und beanspruchen die Kondition auf
eine andere Art. Ein hoher Spassfaktor ist dabei garantiert!
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Zielsetzung
ist es, 90 Minuten mit mittlerer Intensität durchjoggen
zu können.
Erste
Woche: 70 Minuten, zweite und dritte Woche: 80 Minuten,
vierte Woche: 90 Minuten.
Die
Schwimm-Zieldistanz am Ende des Monates sollte ein
Kilometer sein.
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Montag:
Jogging
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Montag:
Jogging
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Montag:
Jogging
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Dienstag:
Ruhetag
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Dienstag:
Ruhetag
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Dienstag:
Ruhetag
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Mittwoch:
Jogging
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Mittwoch:
Schwimmen
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Mittwoch:
Schwimmen
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Donnerstag:
Ruhetag
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Donnerstag:
Ruhetag
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Donnerstag:
Ruhetag
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Freitag:
Ruhetag
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Freitag:
Ruhetag
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Freitag:
Ruhetag
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Samstag:
Jogging
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Samstag:
Jogging
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Samstag:
Jogging
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Sonntag:
Ruhetag
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Sonntag:
Ruhetag
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Sonntag:
Ruhetag
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Das
"magische" Schnittlauchbrot
Gegen
alles ist angeblich ein Kraut gewachsen, oder ein Lauch.
Gegen die Frühjahrsmüdigkeit können schon
einige simple Mittel helfen, empfiehlt Gesundheitsapostel
Hademar Bankhofer. Sein Geheimtipp: ein Schnittlauchbrot.
Und zwar eines aus Vollkorn, mit ein wenig Butter und -
ganz wichtig - frisch geschnittenem
Schnittlauch.
Der
Lauch enthält viel Eisen. Und Eisenmangel ist zum Teil
verantwortlich dafür, dass wir uns dieser Tage oft
schlapp fühlen. Das gilt besonders für Frauen.
Was
uns auch fehlt, ist das Vitamin E. Je kälter der Winter,
so Bankhofer, desto mehr Vitamin E verbrauche man. Dieses
Vitamin fehle gerade jetzt beim Einbruch des Frühlings.
LINKTIPPS:
....
Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit
.... Warum Schlaf so wichtig ist
....
Vitaminratgeber
....
Die Macht der Farben: Farb(licht)therapie
.... Tipps & Tricks für das optimale Training
.... Nordic Walking
.... Heilmittel Bewegung
.... Fitnesstipps & Motivationstechniken
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|
Fitness für faule Säcke.
Fitness? Bewegung? Gesunde Ernährung? Das ist
etwas für die anderen, nicht für Sie?
Weil Sie eben mehr der "intellektuelle"
Typ sind? Ein wahrer Genießer, kein hechelnder
Sport-Asket? Aber ehrlich: Knacken nicht auch bei
Ihnen die Gelenke, die Muskeln sind schwach und
auch die Hirnleistung ist nicht mehr das, was sie
mal war? "Ich hole Sie dort ab, wo der Schweinehund
Sie sitzen gelassen hat", verspricht der Autor,
spielt damit aber nicht etwa auf Beziehungskrisen
an. Um den inneren Schweinehund geht es, die wohl
gängigste Ausrede für "faule Säcke",
endlich etwas für Fitness und Gesundheit zu
tun.
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| Kundenrezensionen:
Der Autor holt den Leser da ab, wo er sitzt, auf der
Couch. Sein Konzept ist alltagstauglich, seine Tipps
und Empfehlungen wohl für jeden umsetzbar, ohne
dass übertriebener Aktionismus erforderlich wäre.
Tolles Buch ! |