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| Apfel Äpfel sind nicht nur gesund - sie sind auch der ideale Sattmacher - und das bei niedrigem Kaloriengehalt. Abgesehen davon stecken sie voller Piktin, einem |
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| Banane Neben Zucker enthalten Bananen vor allem Kalium, Phosphor und Ballaststoffe. Sie sind reich an Vitamin B6 sowie etwas Vitamin C, B2 und Folsäure. Bananen sind Nervenfutter, speziell für Frauen die unter PMS (prämenstruellem Syndrom) leiden. Sie enthalten den Glücksbotenstoff Serotonin. Vitamin B6 ist zudem ein Hormonregulator und baut überschüssige Östrogene ab. Kalium sorgt für die natürliche Entwässerung. Reife Bananen sind sehr leicht verdaulich und daher für Babynahrung gut geeignet. Nährwert: 95 cal/100g |
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| Champingnons Die "Schwammerln" haben es in sich. Sie enthalten B1, B2, Pantothensäure, D, A, Provitamine und als Spurenelemente und Mineralien Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Jod. Champingnons, wie Pilze im Allgemeinen, helfen bei der Erhaltung gesunder Knochen, da sie, vor allem im Salat, den Körper im Winter mit dem wichtigem Vitamin D versorgen, welches sich sonst durch die Sonnenstrahlung auf der Haut bildet. Man kann sagen: 100g Champingnons = zwei Tage an der Sonne! Nährwert: 15 cal/100g |
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| Dattel Das süße Früchtchen verleiht im mittleren Osten schon seit gut 4000 Jahren Flügel. Die darin enthaltenen Vitamine der B- Gruppe machen die Dattel zum idealen Nervenfutter in Zeiten erhöhter Belastung. Die große Menge an Fruchtzucker macht sie aber auch gleichzeitig zu einer Kalorienbombe. Bei uns gibt es die Dattel meist getrocknet. Nährwert: 280 cal/100g |
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| Endiviensalat Endivien gibt es nahezu das ganze Jahr hindurch. Der hohe Gehalt an Mineralstoffen (Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium sowie Provitamine A, B1, B2, B6 und C) macht diese Salatsorte besonders wertvoll. Als besonderen Inhaltsstoff enthalten Endivien aber auch Taraxcin, einen sekundären Pflanzeninhaltsstoff, der als Krebsschutz gilt. Grundregel bei Salat: Je intensiver der Geschmack und die Farbe, desto mehr dieser sekundären Inhaltsstoffe sind vorhanden. Nährwert: 11 cal/100g |
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| Fenchel Geschmacklich ist der Fenchel süßlich-herzhaft mit einem leichtem Anisgeschmack. Darum Vorsicht beim Würzen und Gewürze nur Sparsam anwenden. Kenner lieben ihn roh mit Salz und Pfeffer zum Abschluß einer Mahlzeit. Denn er rundet nicht nur ab, sondern pflegt auch die Zähne. In Fankreich ist es nicht unüblich, Fenchel als Nachtisch zu knabbern. In der Knolle steckt Eisen, Calcium, Vitamine A, C und E sowie Phosphor. Besonders der hohe ACE gehalt macht den Fenschel zu einem essbaren Hautschutz. Nährwert: 25 cal/100g |
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| Grapefruit Das Fett zum schmelzen bringt vor allem die Grapefruit. Die Kombination aus Vitamin C, Fasern und Ballaststoffen ist hervorragend zum Abnehmen geeignet. Wie alle Zitrusfrüchte ist die Grapefruit ein perfekter Vitamin C- Lieferant und gerade im Winter wichtig. Das Vitamin C hilt beim Abbau aggresiver Sauerstoffemoleküle, welche bei Stress, Rauchen, Alkohol und durch Umweltgifte entstehen. Wichtiger Bestandteil ist der weiße Schalenanteil, welche wir gerne mit der Schale entfernen, aber durch die hier enthaltenen Flavonoide wird die Wirkung des wichtigem Vitamin C verstärkt. Das gilt auch bei Orangen und Mandarinen; Nährwert: 50 cal/100g |
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| Huhn Wichtiger Bestandteil der Nahrung ist Fleisch und Fisch! Beides enthält tierisches Eiweiß, das wir dringend benötigen und sowohl Geflügel als auch Fisch sind wertvolle Lieferanten von essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Eine Chinesiche Weisheit sagt: "Iss was fliegt und schwimmt, aber nicht was auf vier Pfosten durchs leben läuft". Gemeint ist damit das rote Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) da es wesentlich mehr tierische Fette und Cholesterin enthält als weißes Fleisch (Fisch, Geflügel, Kaninchen). Essen wir also schonend gegarte Hühnerbrust - ohne (fette) Haut - gönnen wir dem Köper die Vorteile von Fleisch, ohne ihm mit den Nachteilen zu belasten. Nährwert: 111 cal/100g |
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| Ingwer Der Wurzelstock der Ingwerpflanze ist aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Ingwer hat durch seine ätherischen Öle nicht nur sein besonderes Aroma, er gilt auch als antioxidativ und antimikrobiell. Er schütz vor allem das Verdauungssystem. Wenn Sie in einem fernen Land die fremde Küche versuchen wollen, überwinden Sie sich einen Löffel voll Ingwer in der Früh zu sich zu nehmen. Er verleiht nicht nur guten Atem, Sie können auch ohne "Montezumas Rache" alles entspannt essen. Ingwer hilft auch sehr gut gegen die Übelkeit in den ersten Schwangerschaftsmonaten; Nährwert: 50 cal/100g |
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Joghurt
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Dieses Milchprodukt enthält probiotische Bakterienkulturen, Mikroogranismen, die das Gleichgewicht der Darmflora positiv beeinflussen und so damit das Immunsystem stärken. Der Unterschied zwischen links- und rechtsdrehenden Joghurt besteht darin, welche Richtung die Milchsäure hat, wenn man diese mit polarisiertem Licht bestrahlt. Rechtsdrehende Milchsäuren gelten als gut verträglich, linksdrehende Milchsäuren sollten Babys im ersten Lebensjahr nicht gegeben werden, da sie langsamer abgebaut werden. Durch den hohen Calziumgehalt der Milch, braucht man sich keine Gedanken über Osteoporose machen, wenn man genügend davon trinkt. Wer keine Milchprodukte der Kuh verträgt, kann auf Ziegen- oder Schafmilch setzten. Nährwert: 46 cal/100g |
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| Kundenrezension: Die Rezepte sind einfach nachzukochen und äußerst schmackhaft, sehr positive Bewertung durch die Stiftung Warentest. | ||
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