Hebammen
Der Begriff "Hebamme" resultiert aus dem althochdeutschen Ausdruck "hevianna". Dies bedeutet "die Hebende". In der germanischen Zeit legte die Hebamme das Baby auf ein Schild und übergab es dem Vater, welcher es durch die Entgegennahme anerkannte.
Tätigkeiten einer Hebamme Bei der Geburt steht Ihnen jedenfalls eine ausgebildete Hebamme mit Rat und Tat zur Seite. Nachdem eine Schwangerschaft häufig mit Fragen, Komplikationen und Ängsten verbunden ist, besteht die Möglichkeit, sich auch vor der Geburt die Dienste einer Hebamme in Anspruch zu nehmen. Mögliche Tätigkeitsfelder:
Leider
sind viele Tätigkeitsfelder einer privaten Hebamme
nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung inkludiert
- erkundigen sie sich in jedem Falle bei ihrer Krankenkasse
oder ihrer Privatversicherung, soferne Sie über eine
Hebammensuche Treffen
sie die Wahl ihrer privaten Hebamme zeitgerecht! Wenn
sie eine Hausgeburt in Betracht ziehen, nehmen sie schon
sehr früh (ca. 3. Monat) Kontakt mit einer Hebamme
auf. So sie einen Geburtsvorbereitungskurs einer Hebamme
besuchen möchten, sollte der Kurs ca. in der 30.
Schwangerschaftswoche beginnen. Auch in vielen anderen
möglichen Fällen (siehe oben) ist ein rechtzeitiger
und vor allem persönlicher Kontakt ratsam.
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