Kamasutra
- die Bibel der Leidenschaft

Das
Kamasutra ist weit mehr als das simple Sexuallehrbuch,
als das uns der komplexe Text landläufig bekannt war.
Das
Buch Kama Sutra gilt als eines der einflussreichsten Sachbücher
der Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe. Der
volle Titel des um 250 in Sanskrit verfassten Buches lautet
Vatsyayana Kama Sutra und wurde von dem Eremiten Vatsayana
verfasst. "Kama" ist das altindische Wort für
"Liebe", "Sutra" bedeutet "Handbuch,
Leitfaden". Das Werk verstand sich als Anleitung für
das erotisch-sexuelle und zugleich das ethische Verhalten und
bietet sehr detaillierte und pragmatische Gebrauchsanleitungen
für Männer und Frauen. Besonders die sehr detaillierten
Bilder sich liebender Paare und die realitätsgetreue Abbildung
von "yoni" (
Vagina)
und "lingam" (
Penis)
haben seit jeher für erotische Aufmerksamkeit gesorgt aber
auch dazu beigetragen, dass das Werk lange Zeit als schlüpfriges
Handbuch für Sexualpraktiken missverstanden wurde.
Kamasutra
- Das indische Lehrbuch der Liebe
Das
Kamasutra ist das älteste überlieferte hinduistische
Lehrbuch der erotischen Liebe. Es ist ein Buch über die
Lebenskunst: über Partnerwahl, Machterhalt in der Ehe und
Ehebruch, über das Leben als Kurtisane und mit einer Kurtisane,
über den Gebrauch von Drogen und über die Stellungen
beim Geschlechtsverkehr, auf die es unseligerweise immer noch
reduziert wird, obwohl die entsprechenden Passagen nur einen
Bruchteil des Textes ausmachen. Die über zwei Millionen
Einträge, die sich im Internet unter dem Stichwort «Kamasutra»
finden, legen nahe, dass der "Leitfaden der Sinneslust"
so die gebräuchliche Übersetzung zu einer Art
ungeschütztem Markennamen geworden ist, der mit dem Buch
des Autors Vatsyayana nur wenig gemein hat.
Nach
altindischer Morallehre dient das Leben des Menschen einem dreifachen
Ziel (Trivarga): dem Streben nach dem Guten (Dharma),
dem Nützlichen (Artha) und dem Angenehmen (Kama).
Die Liebe hat dieselbe Bedeutung wie die religiöse Tugendhaftigkeit
und das Streben nach irdischem Besitz. Kama ist zunächst
im allgemeinen der lustbetonte Bezug der fünf Sinne auf
Objekte, dann im weiteren Rahmen jeder Sinnesgenuß und
schließlich: der Genuß der Liebe. Das Kamasutra
ist ein Lehrbuch, das die Liebeskunst als Teil der Lebenskunst
betrachtet. Erotik und Sexualität nehmen im alten Indien
weder in positiver noch in negativer Hinsicht eine Sonderstellung
ein. Sie wurden als immanenter Bestandteil des menschlichen
Daseins gesehen.
Da
die im deutschen Sprachraum verfügbaren Übersetzungen
als sprachlich veraltet, lücken- und fehlerhaft bewertet wurden,
hat sich 2004 der Wagenbach-Verlag zu einer Neuübertragung
entschlossen, die dem literarischen Gehalt dieser anspruchsvollen
Literatur stärker gerecht zu werden verspricht. Die Autoren/Übersetzer
Doniger und Kakar belegen in einer ausführlichen Einleitung
und in fundierten Anmerkungen zum Original und zum klassischen Kommentar
des Gelehrten Yashodhara aus späterer Zeit die aufgeschlossene
Weltsicht des Verfassers Vatsyayana. In den jetzt erstmals vollständig
aus dem Sanskrit übertragenen sieben Bücher des Gelehrten
und Reformers Vatsyayana geht es um weibliche Lebenszusammenhänge
und die Möglichkeiten der Frau, sich für ihre Unabhängigkeit
einzusetzen. Könnten die idealen Leser des Kamasutra nicht
Frauen gewesen sein, statt Männer, wie es viele Jahrhunderte
lang angenommen wurde?
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Bijoux
Indiscrets
Ist
eine Einladung zur Entdeckung der sinnlichen Freuden und
des Staunens darüber. Unterschiedliche Themen und Rollenspielen
bieten anregende Kombinationen aus Erotik und Raffinesse
für Liebende jenseits des Herkömmlichen. Ideen,
Düfte, Genuss, Klänge und Sinneseindrücke
formen sich zu einmaligen Erlebnissen und unvergesslichen
Momenten.
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Erotik als Gratwanderung
Das
Kamasutra kombiniert zwei Dinge, die in der westlichen Tradition
nie wirklich zusammengefunden haben: die Seele und den Körper.
Vastyayana gibt uns mit diesem Buch einen Eindruck davon, wie
eine Ethik der Erotik aussehen könnte.
Im Kamasutra weißt Vatsyayana mit Entschiedenheit daraufhin,
daß sexuelle Befriedigung für das Wohlbefinden des
Körpers ebenso wichtig ist wie die Nahrungsaufnahme. "Geschlechtsverkehr
ist als Voraussetzung für die Existenz dem Essen gleichwertig.
Und er ist als Frucht aus Dharma und Artha hervorgegangen."
Für Vatsyayana ist das Kamasutra ein praktischer Leitfaden,
der helfen soll Kama als Disziplin zu erlernen um ein Optimum
an Genuß zu erlangen.Positiv und unter Berücksichtigung
des Entstehungsdatums eher ungewöhnlich ist, daß
der Autor fordert, daß auch der Frau sexuelle Lust zuzukommen
habe. Er gesteht der Frau das Recht zu, selbst die erotische
Initiative zu ergreifen, ein Beispiel: "Den abseits
von Menschen stehenden oder sitzenden zu Erobernden soll sie,
indem sie angeblich nach etwas greift, mit dem Busen "durchbohren".
Der Mann hat sich während des Geschlechtsverkehrs nach
der Veranlagung der Frau zu richten. Der Mann soll in der Ehe
weder der Diener noch der Herr der Frau sein, vielmehr sollen
beide Partner einander auszeichnen.
Die
generelle Botschaft lautet: Männer und Frauen sollen gleichermaßen
Genuss und Erfüllung in der Liebe finden. Ein Ziel, das
weit über die eigentlichen Liebesstellungen hinausgeht.
Kleidung, Geruch, Tätowierungen, Gesänge gehören
genauso dazu wie die richtige Umgebung. So schreibt Vatsayana:
"Das Gemach, erfüllt von wohlriechenden Düften,
sollte ein weiches, einladendes Bett enthalten, das mit einem
sauberen weißen Laken bedeckt ist... Es soll mit Girlanden
und Blumensträußen geschmückt sein. Nötig
sind auch zwei Kissen..." Es gibt sogar ganze Kapitel
über die Arten, sich hinzulegen, übers Beißen,
Kratzen, Schlagen und die dazugehörigen Laute. Im Kamasutra
wird die körperliche Liebe als Kunst empfunden, die Talent,
aber auch Übung und Unterricht erfordert. Die Lehren des
Kamasutra sind frei von Moralität, denn Erotik gilt als
wichtiger Teil des Lebens, nicht nur zum Zwecke der Fortpflanzung,
wie in der christlichen Moral. Daher wird es auch verständlich,
dass die Darstellung liebender Paare in den vielfältigen
Illustrationen zum Kamasutra nichts mit Pornographie zu tun
haben, auch wenn lingam (
Penis)
und yoni (
Vagina)
ohne falsche Scham gezeigt werden.
Das
Gelingen der sexuellen Vereinigung, bzw. die Optimierung
des Liebesgenusses hängt davon ab, welche Typen aufeinander
treffen. Im Kamasutra sind Männer und Frauen
nach der Größe ihres Penis, bzw. der Weite und Tiefe
ihrer Vagina in drei Gruppen eingeteilt. Bei den Männern
unterscheidet man Hase, Stier und Hengst, bei
den Frauen Gazelle, Stute und Elefantenkuh. Die
unterschiedlichen Kombinationen versprechen einen eher geringen
oder im besten Fall einen absoluten Liebesgenuß. Das
Kamasutra besagt, dass gleich gebaute Typen (z.B. Hase und
Gazelle bzw. Hengst und Elephantenkuh) zusammen den höchsten
erotischen Genuss erreichen können. Doch auch wenn
sich z.B. Hase und Elefantenkuh treffen ist das kein Grund sich
wieder zu trennen: Die richtige Stellung so die Quintessenz
des Werkes, kann jedes Paar zur Erfüllung bringen.
Die
Rollen beim Liebesakt werden in den aktiven Teil des Mannes
und den passiven Teil der Frau unterteilt. Die Passivität
ist dabei jedoch nicht im Sinne unbeteiligten Erleidens zu verstehen,
sondern es wird eine Einheit mit dem aktiven Element hergestellt.
Es gilt als Ziel des Mannes, bei der Vollziehung des Geschlechtsakts
die Frau zu befriedigen. Wenn nun alle Anleitungen, die das
Kamasutra bis zu diesem Punkt gibt, keinen Erfolg zeitigen,
soll die Zauberei und ihre Geheimlehre Abhilfe schaffen. Es
wird auf
Aphrodisiaka
verwiesen, die helfen sollen, die Frau zu bezaubern und die
Potenz des Mannes zu steigern. Gezuckerte Milch mit Knoblauchknollen
und Süßholz sind eines dieser Mittel. Zum Schluß
werden Salben und andere Mixturen genannt, die dazu beitragen
sollen, das männliche Glied zu vergrößern.
Die Grundmaxime des Kamasutra ist, das sich in der Liebe gleich
zu gleich gesellen soll. Vatsyayana hebt in seinem Werk auch
die Selbstbeherrschung hervor, warnt vor den üblen Folgen
der Zügellosigkeit, vor Sadismus und wendet sich auch gegen
die blinde Wollust. Am Schluß seines Werkes betont er,
daß er es in geistiger Konzentration (Samadhi) und keuschem
Wandel (Brahmacarya) verfaßt hat.
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Sex
für Fortgeschritten
Dieser
Erotik-Ratgeber fängt da an, wo andere aufhören.
Statt zum 150sten Mal zu erklären, wie man seinem Partner
einen bläst oder ihn gekonnt mit den Fingern befriedigt,
stellt er viele neue Möglichkeiten vor, wie man seinem
Intimleben mehr Pfiff verleihen kann. Nicht zufällig
ein Bestseller!
Kundenrezension:
"Ohne seitenfüllendes Geschwafel folgt ein wirklich
hilfreicher Ratschlag dem anderen. Und ganz nebenbei erfahren
Sie vieles über wenig bekannte sinnliche Spielarten
(wie die Postillionage), faszinierende Techniken, die zu
intensivsten Ultra-Orgasmen führen und aktuelle Trends
im erotischen Bereich (zum Beispiel der sogenannte »Espresso-Sex«)."
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Übung
macht den Meister
Bei
einigen der besonders verschlungenen Kamasutra-Stellungen wundert
es uns Europäer schon, wie man seinen Körper so unnatürlich
biegen und dabei noch Freude am Sex haben soll. Das erklärt
sich daher, dass viele der raffinierten
Stellungen
dem Hatha-Yoga entlehnt sind. Für einen Yoga-geübten
Körper sind diese "Verrenkungen" natürlich
kein Problem. Aber auch der Durchschnittsmensch aus dem Land
der untergehenden Sonne kann seine Beweglichkeit trainieren!
Für einen geschmeidigen, elastischen Körper nach asiatischem
Vorbild ist es nötig, sich in sanfter Beharrlichkeit zu
üben.
Tipps
& Tricks
- Versuchen
Sie zum Beispiel, Ihr Becken wie beim Hula-Hoop Kreisen
zu lassen, das macht die Hüften geschmeidig!
-
Für kräftige Schenkel und biegsame Gelenke können
Frauen sich auf die Fersen setzen, dann die Füße
auseinander bewegen bis das Gesäß den Boden berührt.
In dieser Stellung bleiben und die Vaginalmuskeln anspannen
und wieder loslassen. Mehrfach wiederholen.
- Die
klassische Kerze macht geschmeidig! Einfach auf den Rücken
legen den Körper oberhalb der Hüfte auf die Hände
stützen. Geübtere können die Knie anwinkeln,
die Fußsohlen aneinanderlegen und dann versuchen,
abwechselnd das linke und das rechte Knie auf den Boden
zu bringen!
- Man
braucht nicht alle "Lehren" übernehmen, da
sie schließlich aus einem ganz anderen, östlichen
Kulturkreis stammen. Aber Kuß, Umarmung und Vereinigung
zwischen Liebenden bleiben zu allen Zeiten und in allen
Ländern gleich. Aus diesem Grunde spricht dieses Buch
aus einer Zeit vor etwa 2000 Jahren immer noch soviele Menschen
an, da in ihm die überzeitliche Kunst der Werbung des
Mannes bis hin zu den Geheimlehren über erotisierende
Getränke, Zaubereien und luststeigernde Feinheiten
unnachahmlich geschildert werden!
Stellungswechsel
Wenn
wir uns antike Abbildungen oder Zeichnungen des Kamasutra ansehen,
drängt sich uns schnell der Eindruck auf, man müsse
Akrobat oder Zirkusartist sein, um diese Praktiken ausüben
zu können. Und wir ziehen uns schnell zurück, ganz
nach dem Motto: "Dazu bin ich viel zu ungelenkig, das ist
nichts für mich!" Eine gewisse Gelenkigkeit gehört
sicher dazu, verschiedene Stellungen auszuführen, das ist
richtig.
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Worte der Lust ***
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Die Kunst des erotischen Sprechens.
Sprache
gehört zu den intimsten Dingen, die Liebende miteinander
teilen ob ein geflüsterter Befehl, eine
suggestive Anspielung am Telefon oder ein Ausruf auf
dem Gipfel der Lust. Dieses Buch soll dem Leser beibringen,
das erotische Potential verbaler Kommunikation optimal
zu nutzen. Die Sexualberaterin Bonnie Gabriel zeigt,
wie Worte Begehren wecken, Phantasien enthüllen
und gesteigerte Erotik in den Liebesakt einbringen können.
Wer
zu schüchtern oder ängstlich ist, um die eigenen
Leidenschaften und Sehnsüchte in Worte zu fassen,
findet hier jede Menge Unterstützung und Techniken,
die sich dazu eignen, sexuelles Begehren sprachlich
umzusetzen. Das gesprochene Wort kann neben der körperlichen
Berührung dazu beitragen, die gegenseitige Vertrautheit
zu vertiefen, die Sinnlichkeit zu steigern und die Leidenschaft
zu intensivieren.
»Obwohl
dieses Buch viele Tipps und Vorschläge enthält,
wie Sex mehr Spaß machen kann, ging es mir nicht
darum, einen weiteren Do-it-Yourself-Ratgeber voll technischer
Anleitungen auf den Markt zu werfen. Vielmehr hoffe
ich, dass Sie mit Hilfe dieses Buches den Mut finden,
Ihre eigenen erotischen Gefühle in Worte zu kleiden.
Loten Sie die Tiefe Ihrer Gefühle aus, entdecken
Sie den Reichtum, die feinen Nuancen und die ganze Vielfalt
Ihres erotischen Erlebens. Dann werden sich Ihnen und
Ihrem Partner viele neue Wege erschließen, die
zu dem Wunder der sinnlichen Liebe hinführen.«
Bonnie Gabriel
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Gelenkigkeit
und Flexibilität sind für den Sex und die Lust
das A und O, vor allem die Beweglichkeit im Beckenbereich.
Aber wo keine Bewegung ist, da ist keine Durchblutung, und
wo keine Durchblutung ist, da ist keine Empfindung, und
wo keine Empfindung ist, kann auch keine Lust sein. Sex
wird heutzutage allzugern mit bequemer Entspannung gleichgesetzt,
die möglichst keine Anstrengung kostet. Anstrengung
haben wir im Leben schon genug, da wollen wir uns bei Sex
und Lust nicht auch noch anstrengen müssen. Schön
und gut, nur ist Bequemlichkeit, um nicht zu sagen Faulheit,
ein Antagonist zu Lust und Sex. |
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Wer
allzuviel und gerne im bequemen Fernsehsessel sitzt, wird
alsbald seinen Hintern auch nicht mehr für "anstrengenden"
Sex aus dem Sessel heben. Dazu kommt, daß Sex in unserer
Gesellschaft allzuoft als Ersatzbefriedigung für ein
lustloses, fremdbestimmtes Leben vollzogen wird und gar
nicht aus Lust heraus begangen wird. Viele Menschen sind
süchtig nach dieser Art Surrogat-Sex, ohne es zu wissen
oder es je zu bennen. Da dieser Sex gar nicht dem eigentlichen
Bedürfnis entspricht, kann er natürlich auch nicht
befriedigen! |
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Wer
Kamasutra-Stellungen lustvoll erleben will, sollte sich
also weder vor körperlichen Anstrengungen scheuen
noch von falschen Vorstellungen von einer Sexualität
leiten lassen, die eigentlich gar nichts mit Lust und
Liebe zu tun hat. Sie und er sollten sich einfach wirklich
hingeben, ohne Druck und falsche Erwartungshaltung, dafür
mit umso mehr Neugierde und Entspannung!
Zu
den Stellungen des Kamasutra:
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Entsprechend
den verschiedenen Geschlechtsgrößen gibt es
drei Arten der Vereinigung:
- Die
hohe Vereinigung: kleine
Vagina, großer Penis, weitende Stellung für
die Frau.
- Die
niedere Vereinigung: große Vagina, kleiner
Penis, verengende Stellung für die Frau. Die Frau
benutzt gern Hilsmittel, um zum Orgasmus zu kommen.
- Die
gleiche Vereinigung:
gleiche Größen, beliebige Stellungen.
Umfassende
Beschreibungen der Stellungen in Wort und Bild
finden Sie am Ende des Artikels in unseren Linktipps!
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Ein
Trick, um manche dieser Stellungen leichter auszuführen,
ist, den Sex im Wasser, in einer Badewanne oder einem größeren
Pool, zu vollziehen. Da im Wasser jedoch viel Reibung und Gleitflüssigkeit
verloren gehen, wird der Sex im Wasser jedoch nicht immer als
gleich lustvoll wie auf dem Trockenen empfunden.
Für
die stehenden Stellungen müssen die Liebespartner entweder
gleichhohe Becken haben, oder die Frau ist so leicht, daß
sie vom Mann mühelos in die erwünschte Position angehoben
werden kann. Da das aber weder wünschenswert noch häufig
der Fall ist, ist ersteres zu bevorzugen.
Fazit
Das
Kamasutra folgt der Lebensauffassung des Hinduismus. Da gibt
es drei Bereiche, die alle gleich wichtig sind: das spirituelle
Leben, das umfasst Moral, Geist und Gesetz. Das zweite ist das
materielle Leben, zu dem gehören Politik, Macht und Geld
und das körperliche Leben, Kama, zu dem zählt man
Gefühle, Liebe und Sex. Alle drei Bereiche sollen miteinander
harmonieren.
Die
wichtigste Lehre des Kamasutra und bis heute gültig: Bekämpfe
deinen Trieb, lass dir Zeit! Denkt doch nicht immer nur an das
eine! Werben heißt warten, und das muss kultiviert werden.
Die Chancen stehen gut, daß sich endlich und endgültig
eine wichtige Erkenntnis durchsetzt: Auch das sexuell vermeitnlich
allwissende 21. Jahrhundert kann aus diesem uralten, so lange
unterschätzten Werk noch sehr viel lernen.
LINKTIPPS:
.... Kamasutra: Infos & Beschreibung der
Stellungen
.... die 10 besten Kamasutra-Stellungen
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