Die
neue Lustlosigkeit -
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Was Frauen (noch) wollen ***
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Frauen beschreiben ihre sexuellen Wünsche und was sie nicht mögen, wie sie berührt werden möchten und was sie gerne im Vorspiel und Bett erleben. Bekommen Sie die Schritte heraus, wie sie ein guter Lover werden, der seine Partner jedesmal zufrieden stellt. Wirkliche Paare, sexy und sehr offen, zeigen die G-Punkt Stimulation und die weibliche Ejakulation, oral Sex, Rollenspiele und eine erfüllte Fantasie zu dritt.
Platz
eins beim Mens Health-Magazin!
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DVD-Specials:
Vollständige ungekürzte Fassung - freigegeben ab 18 Jahren; ca. 60 min |
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Beziehungsfalle Kommunikation
Männer suchen Nähe über Geschlechtsverkehr, Frauen über Zärtlichkeit, Kommunikation. Das ist schwer miteinander vereinbar, wenn Sex nur als Geschlechtsverkehr angesehen wird. Übrigens klagten Frauen in den 70er Jahren mehr über Orgasmusprobleme. Dahinter versteckte sich aber Lustlosigkeit. Orgasmusprobleme werden heute seltener genannt. Paar- und Sexualtherapeutin Sonja Freund: "Das Problem ist heute eher, dass Frauen den Geschlechtsverkehr oft als einzige Möglichkeit erleben, Sex zu machen. Und da gibt es natürlich eine ganze Variationsbreite. Frauen sind sehr froh und dankbar, wenn sie entdecken und auch ausüben können, das Vorspiel wirklich zu genießen und auszubauen. Oder sexuelle Stimulation jeder Art zu lernen und zu erfahren.
Sexuelle Fantasien wie beispielsweise Sex mit einem Unbekannten sind problematisch angesichts zunehmender Sexualdelikte. Sexualität hat frei zu sein von aggressiven Elementen. Denn Eroberung, verführt werden, aus einem 'Nein, ich will nicht' ein leidenschaftliches 'Ja' zu machen, ist ja immer ein Übergriff, wenn auch ein subtiler. So träumt Sonja zwar von feuriger Leidenschaft, gesteht es sich und ihrem Mann aber nicht ein. Denn das wäre gegen die gesellschaftliche Norm. Paar- und Sexualtherapeutin Sonja Freund: "Viele Frauen wünschen sich zwar auch einen sensiblen Mann, aber gleichzeitig auch eine gewisse Portion an Eroberung, verführt werden. Männer übrigens auch, das heißt, wenn auch ein gewisses Element an Aggressivität in diesem Sinne da ist."
Also: Der Partner soll einerseits ein sensibler, rücksichtsvoller Mann und andererseits der große Verführer und harte Kerl sein. Keine leichte Aufgabe, so Sonja Freund: "Ich denke, Frauen sollen sich schon ein Stückchen an die eigene Nase fassen, denn in ihrer Verantwortung liegt es zum Beispiel zu schauen, welche Wünsche habe ich als Frau. Und habe ich auch den Mut und die Risikobereitschaft, diese Wünsche an den Mann zu bringen?" Und zuletzt sollten sie auch betrachten, wie viel Lust und Spaß im Alltag noch zu spüren ist.m Sexualität ist mehr als nur Geschlechtsverkehr. Doch bitte, keine Panik! Mal keine Lust auf Sex ist ganz normal und gehört zum Leben dazu. Lassen Sie sich nicht von außen einreden, wie Ihre Sexualität aussehen sollte. Genießen Sie die Zweisamkeit auf Ihre ganz eigene, individuelle Weise.
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Geschlechtsspezifische Aspekte von Sexualität und Geschlecht
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Der aktuelle Buchtipp zum Thema ***
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Paare - Leidenschaft und lange Weile. Die Kunst des Lebens zu zweit. Der Anspruch auf Gleichberechtigung von Frauen und Männern stellt auch oder gerade - die Beziehungen zwischen den Geschlechtern auf die Probe. Warum es dabei häufiger kriselt als in der traditionellen Ehe unserer Eltern und Großeltern, macht die Schweizer Familientherapeutin an Fallgeschichten von Paaren klar, die Jahre nach einer großen Krise berichten, was sie erlebt haben. |
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| Kundenrezension: "Ein Buch mit gutem Inhalt, welches ich von meiner Therapeutin empfohlen bekam. Es eignet es sich für wirklich interessierte Leser und/oder Betroffene, und zeigt ganz hervorragend wie man aus der Spirale Routine, Alltag, sexuelle Hemmungen wieder herauskommt." | ||
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Worte der Lust ***
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Die Kunst des erotischen Sprechens. Sprache gehört zu den intimsten Dingen, die Liebende miteinander teilen ob ein geflüsterter Befehl, eine suggestive Anspielung am Telefon oder ein Ausruf auf dem Gipfel der Lust. Dieses Buch soll dem Leser beibringen, das erotische Potential verbaler Kommunikation optimal zu nutzen. Die Sexualberaterin Bonnie Gabriel zeigt, wie Worte Begehren wecken, Phantasien enthüllen und gesteigerte Erotik in den Liebesakt einbringen können. Wer zu schüchtern oder ängstlich ist, um die eigenen Leidenschaften und Sehnsüchte in Worte zu fassen, findet hier jede Menge Unterstützung und Techniken, die sich dazu eignen, sexuelles Begehren sprachlich umzusetzen. Das gesprochene Wort kann neben der körperlichen Berührung dazu beitragen, die gegenseitige Vertrautheit zu vertiefen, die Sinnlichkeit zu steigern und die Leidenschaft zu intensivieren. »Obwohl dieses Buch viele Tipps und Vorschläge enthält, wie Sex mehr Spaß machen kann, ging es mir nicht darum, einen weiteren Do-it-Yourself-Ratgeber voll technischer Anleitungen auf den Markt zu werfen. Vielmehr hoffe ich, dass Sie mit Hilfe dieses Buches den Mut finden, Ihre eigenen erotischen Gefühle in Worte zu kleiden. Loten Sie die Tiefe Ihrer Gefühle aus, entdecken Sie den Reichtum, die feinen Nuancen und die ganze Vielfalt Ihres erotischen Erlebens. Dann werden sich Ihnen und Ihrem Partner viele neue Wege erschließen, die zu dem Wunder der sinnlichen Liebe hinführen.« Bonnie Gabriel |
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