Lange
Latte: Länge(r) um jeden Preis?
Informationen zum Tabu-Thema Penisverlängerung - Teil 1

Das
Internet ist voll von dubiosen Anbietern noch dubioserer Produkte
zum Thema
Penisverlängerung, seriöse Informationen dazu sind jedoch
sehr rar. Tatsache ist, dass die Mehrheit der
Männer mit der Größe des eigenen Gliedes nicht zufrieden
ist. Was aber hilft wirklich, wenn das
beste Stück des Mannes vermeintlich zu kurz geraten ist? Sind
Penis-Strecker besser als Penispumpen?
Was hat es mit den Pillen und Cremes auf sich? Was kostet eine operative
Penisvergrößerung?
Wie funktionieren die überlieferten Jelq-Techniken der Araber
zur Penisverlängerung? Und welche
Verlängerungsmethoden sind tatsächlich erfolgreich? Oder
ist gar der Besuch bei einem Therapeuten
die beste Lösung? Wir haben die wichtigsten Infos für
Sie zusammengetragen.
Man(n)
spricht zwar nicht darüber, doch die meisten Männer kennen
ihre Penislänge auf den Millimeter genau, aber nur die wenigsten
sind mit ihren Maßen zufrieden und wollen einen längeren
Penis egal, wie lang ihrer bereits ist. Hauptursache dabei
dürfte sein, dass ein grosser Penis für Männer ein
Synonym für Erfolg, Macht und sexuelle Potenz ist, und nur
damit eine ausreichende Befriedigung des Sexualpartners zu erreichen
wäre.
Ein
weiterer Grund für die Verunsicherung vieler Männer dürfte
auch die Darstellung in Magazinen und Filmen sein - in der Sex-Industrie
werden Angaben über die Penisgröße regelmäßig
exstrem übertrieben. Penisgrößen von 20 cm und
mehr werden da oft als Standardlänge angegeben, was sich allerdings
in empirischen Untersuchungen nicht im geringsten bestätigen
läßt, doch dazu später mehr.
Der
Penis - Anatomie & Funktionsweise
Der
Penis ist ein längliches, schlauchartiges Organ,
welches aus der im Unterleib sitzenden Peniswurzel, dem
Penisschaft und der Penisspitze (Eichel - medizinisch:
Glans) besteht. Der Penis ist von einer weichen Haut umgeben,
die an der Eichel mit einer Öffnung endet. Diese Stelle
der Haut nennt man Vorhaut. An der Eichel ist vorne
ein Öffnung, die das Ende der Harnröhre bildet.
Diese Öffnung dient der Ausscheidung von Urin und Samenflüssigkeit.
Im Penisinneren befinden sich die Schwellkörper
(längliche, schwammartige Gebilde), die sich bei sexueller
Erregung mit Blut füllen. Dadurch kann der Penis steif
werden und sich aufrichten. Er ist dann viel größer
und steht nach vorne vom Körper weg. Die Vorhaut zieht
sich dabei weit zurück und gibt die Eichel frei, die
nun voll sichtbar ist. Sie färbt sich aufgrund der
stärken Durchblutung bläulich-rot. Nach Erschlaffen
des Penis wird die Vorhaut meist vom Vorhautbändchen
(Frenulum) wieder über die Eichel gezogen.
Um
eine Erektion zu bekommen, öffnen sich Blutgefäße
am Eingang des Penis, wodurch Blut in den Penis strömt.
Das Blut fließt in das schwammartige Gewebe der Schwellkörper.
Während das Blut in den Penis einströmt, beginnt
die Erektion. Da die Harnröhre nicht zugedrückt
werden darf, ist der Druck im unteren Schwellkörper
geringer als in den beiden oberen - aus diesem Grund ist
beim steifen Penis die Eichel weicher als der Penisschaft.
Die
Größe des Penis unterscheidet sich zwischen schlaffen
und erigiertem Zustand teilweise beträchtlich und variert
zudem auch im schlaffen Zustand abhängig von der Aussentemperatur
oder dem psychischen Empfinden des Mannes. Allgemein gilt
das Peniswachstum im Alter von 18 bis 19 Jahren als abgeschlossen.
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Nach
bisherigen Erkenntnissen konnte auch kein Nachweis erbracht
werden, dass die Größe des Penis ist vom sonstigen
Körperbau eines Mannes abhängig wäre. Womit
auch der Spruch "An der Nase des Mannes erkennst du die
Größe seines Johannes" in das Reich der Mythen
verwiesen wäre.
Der
längste bei einem Menschen gemessene und medizinisch
verifizierte Penis ist 34,3 cm lang und hat einen Umfang von
15,9 cm. Dokumentiert und mit Fotos belegt wurde dies von
Dr. Robert L. Dickinson Anfang des 20. Jahrhunderts in den
USA. Auch wenn die Pornoindustrie immer wieder mit unglaublichen
Zahlen hantiert, so konnten diese Messwerte bisher nicht bestätigt
werden und sind wohl eher in den Bereich "verkaufsfördernde
Werbemaßnahmen" einfallsreicher Produzenten zuzuordnen.
Umgekehrt aber wurden von Ärzten bei Untersuchungen Penislängen
von nicht mehr als 1 cm gefunden. Mit mikrochirurgischen Techniken
kann in solchen Fällen eine Penisvergrößerung
auf ca. 3-4 cm erreicht werden.
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Der aktuelle Buchtipp zum Thema ***
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Zu
kurz gekommen? Ratgeber Sexualität: Penisvergrößerung.
Potenz
Länge Durchhaltevermögen: In diesem
magischen Dreieck definieren viele Männer eine erfüllte
Sexualität. Alle wollen gut im Bett sein, wollen geliebt
und begehrt werden, wollen der Partnerin Liebe und Befriedigung
schenken. Zu längerem Durchhaltevermögen
und Potenz gibt es inzwischen viel gute Literatur, nur wenige
Werke existieren jedoch zum Thema Penislänge und Penisvergrößerung.
Dabei ist dies die häufigste Sorge, die hetero- und
homosexuelle Männer in meiner sexualberatenden Praxis
äußern. Dieses Buch klärt auf: Wie lang
ist der männliche Zauberstab normalerweise, und was
kann man tun, wenn er tatsächlich zu kurz geraten sein
sollte? Für wen sind Verlängerungsmaßnahmen
geeignet, und wer behilft sich besser mit den kostenlosen
und risikofreien Tricks, die den kleinen Prinzen ein bisschen
mächtiger wirken lassen? Wie funktionieren die Geräte,
Operationen oder Medikamente, was kosten sie, wie viel Verlängerungspotenzial
besteht damit.
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Kundenrezension:
" Ich habe eine ganze Menge Bücher und Internetartikel
zum Thema gelesen, und meiner Meinung nach ist Michael Pfreunders
Ratgeber zur Penisvergrösserung die absolut beste Informationsquelle
hierzu. Der Autor ist unabhängiger Sexualberater und beschreibt
in Wort und Bild wirklich alle möglichen Methoden zur Verlängerung
des männlichen Gliedes, und zwar so, dass man es versteht
(und z.B. die beschriebenen Verlängerungsübungen selber
zu hause mit Erfolg anwenden kann)!
Diese Form der Aufklärung spart viel Zeit und Geld, weil
man danach weiß ob und welche Form der Vergrößerung
für einen selber in Frage kommt und was es kostet. Nirgendwo
anders habe ich einen derart kompetenten Überblick bekommen." |
Größer,
länger, härter - die Wahrheit über Penisgrößen
Eine
der insgeheim am häufigsten gestellten Fragen von Männern
lautet: Wie groß ist die Durchschnittsgröße tatsächlich?
Ohne
viel Herumgerede, lautet die unspektakuläre Antwort: Die durchschnittliche
Penisgröße des europäischen Mannes beträgt
im erigierten Zustand 14,48 cm. Punkt.
Diese
Zahl bezieht sich auf die bisher aktuellste Studie die im Februar
2001 von PRO
FAMILIA NRW und der Universitätsklinik Essen durchgeführt
wurde. Dabei wurde von einem Arzt eine Untersuchung an 111 jungen
Männern im Alter zwischen 18 und 19 Jahren in der Beratungsstelle
Bochum und mit einer Kontrollgruppe von 32 älteren Männern
(40 bis 68 Jahre) in der Universitätsklinik Essen durchgeführt.
Interessant, wenngleich nicht wirklich verwunderlich ist, dass die
Werte dieser Studie für die Penisgröße unter den
Längenwerten der Untersuchungen mit Selbstmessung liegen.
Zwei
Penis-Typen
Während
es - wie ober bereits erwähnt - keinen Zusammenhang zwischen
Körpergröße oder Körpergewicht und Penisgröße,
lassen sich jedoch zwei Penis-Typen unterscheiden: Der "Fleisch-Penis"
ist in schlaffem Zustand schon recht groß und wächst
bei der Erektion nur noch geringfügig an. Umgekehrt ist der
"Blut-Penis" ohne Erregung recht klein, wächst aber
durch die Erektion ganz erheblich.
Auf
die Größe kommt's an !?
Aus
Umfragen in den Niederlanden geht hervor, dass für 20 bis 30
Prozent der Frauen Länge und Umfang tatsächlich wichtig
sind, was die landläufige Meinung entkräftet, dass Frauen
auf die Penisgröße kaum Wert legen. Dies ist allerdings
auch nicht zu überbewerten, wie weit die Größe des
Penis für einen befriedigten Geschlechtsverkehr wichtig ist,
wird nämlich sehr individuell empfunden. Rein physiologisch
spielt dies für die Frau keine große Rolle, da das körperliche
"Lustzentrum" bei der Frau in der Klitoris ist, die ja
wiederum ziemlich außen angesiedelt ist. Zudem hängt
ein erfülltes Sexualleben neben vielen anderen Faktoren auch
von der "Kompatibilität" der Geschlechtsorgane der
Partner ab, wie dies plausibel bereits im
Kamasutra
beschrieben ist.
Demnach
hängt das Gelingen der sexuellen Vereinigung, bzw. die Optimierung
des Liebesgenusses davon ab, welche Typen aufeinander treffen.
Im Kamasutra sind Männer und Frauen nach der Größe
ihres Penis, bzw. der Weite und Tiefe ihrer
Vagina in
drei Gruppen eingeteilt. Bei den Männern unterscheidet man
Hase, Stier und Hengst, bei den Frauen Gazelle, Stute und Elefantenkuh.
Die unterschiedlichen Kombinationen versprechen einen eher geringen
oder im besten Fall einen absoluten Liebesgenuß. Das Kamasutra
besagt, dass gleich gebaute Typen (z.B. Hase und Gazelle bzw. Hengst
und Elephantenkuh) zusammen den höchsten erotischen Genuss
erreichen können.
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Männer leiden an Erektionsstörungen oder mangelnder
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Im
Erleben und in der Phantasie kann dies natürlich anders aussehen:
Emotional kann dies bei der Frau somit schon eine Rolle spielen,
zumal symbolisch die Penisgröße für Potenz und Manneskraft
steht. Vor Jahren wurde diskutiert, dass es klitorale und vaginal
(psychologisch) orientierte Frauen gäbe. Der vaginale Frauentyp
würde das tiefe Eindringen des Penis zu ihrer vollen Befriedigung
(
Orgasmus) lieben. Beim klitoralen Typ wäre dazu nicht
mal ein Eindringen nötig.
Einen
biologischen Nachteil, der eine bestimmte Penisgröße
für die Fortpflanzung erfordert, gibt es praktisch erst, wenn
der Penis erigiert so kurz ist, dass er überhaupt nicht mehr
in die Scheide eindringen kann. Dies wäre theoretisch vielleicht
bei 1,5 Zentimetern im erigierten Zustand der Fall. Dabei spricht
man in der Medizin von sogenannten Micropenissen, einem sehr seltenen
Krankheitsbild.
Größer
ist besser ?
Nein,
denn gynäkologisch gesehen besitzt die Innenwand der Scheide
keine Nerven und kann daher auch von einem längeren
Penis nicht stimuliert werden. Wahr ist allerdings, dass mit einem
längeren Penis natürlich mehr sexuelle Variationsmöglichkeiten
durch ausgefallenere Stellungen möglich sind, die aufgrund
des geringeren Aktionsradius eines kleinen Penis mechanisch nicht
realisierbar sind. Umgekehrt lässt sich mit einem kleineren
Penis leichter und schmerzfreier
Analverkehr
(also das Eindringen des Penis in den Anus) praktizieren.
Und
noch ein Hinweis für den kleineren Penis: Erigiert wächst
er zweieinhalbmal über seine ursprüngliche Größe.
Der große Penis hingegen kann durch Erregung gar nicht mehr
so viel zulegen nur zwei Drittel. Beide erreichen damit im
erigierten Zustand ungefähr die gleiche Länge. Außerdem
gilt zu bedenken, dass aus der Perspektive des Mannes - von oben
herab - der eigene Penis viel kleiner wirkt als der von anderen,
die von vorne betrachtet werden.
weiter zu Teil 2 (Methoden der Penisvergrößerung)
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