Lust
& Liebe:
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Was Männer wollen ***
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Männer sprechen über ihre intimen Wünsche. Sie zeigen, was sie gern hätten und wie sie gern stimuliert werden. Paare, die auch im wirklichen Leben zusammen gehören, zeigen oralen Sex, Dominanz, Rollenspiele, heissen Sex in der Öffentlichkeit und heimliche Wünsche, die erfüllt werden.
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DVD-Specials:
Vollständige ungekürzte Fassung - freigegeben ab 18 Jahren; ca. 60 min |
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Plateuphase:
Erst in der Plateauphase erreicht die sexuelle Spannung ein Intensität,
aus der heraus es zum Orgasmus kommen kann. Auch diese Phase erleben
Mann und Frau - die Frau allerdings braucht länger, um von
der Plateauphase aus einen Orgasmus zu erreichen, muß also
längere Zeit stimuliert werden, als Männern vielfach bekannt
ist. Viele Sexualwissenschaftler vertreten aber auch die Auffassung,
daß Männer sich über ihre eigene Plateauphase gar
nicht im klaren sind und allzu vorschnell zum Orgasmus kommen wollen
- das kann ein wesentlicher Grund dafür sein, wenn bei einem
Paar der sexuelle Gleichklang fehlt und einer der Partner (oft die
Frau) unbefriedigt bleibt. Kommt es im Rahmen der sexuellen Erregung
zu einer verkürzten "Plateaubildung", erfolgt der
Orgasmus zu früh und es kommt zum vorzeitigen Samenerguss,
einer häufigen Form
sexuellen
Störung bei Männern.
Orgasmusphase:
Die nächtse Phase des sexuellen Erregungszykluses ist der Orgasmus, welcher in Männern meist von der Ejakulation begleitet ist. Die Orgasmusphase verläuft bei Mann und Frau unterschiedlich: Während sie beim Mann auf wenige Sekunden begrenzt ist, sind Frauen grundsätzlich zu mehreren Orgasmen innerhalb eines Reaktions-Zyklus in der Lage. Gibt es einen Unterschied zwischen Ejakulation und Orgasmus? Eine interessante Frage. Wir sind so drann gewöhnt, dass die beiden Hand in Hand gehen und auch so befriedigt mit diesem Arrangement, dass die meisten Männer niemals die Möglichkeit erforschen, dass sie nicht unbedingt zusammen auftreten müssen. Andererseits, wie ich zeigen werde, gibt es hierzu eine Basis für die Idee, dass auch Männer multiple Orgasmen haben können.
Ein
Orgasmus kann nicht gestoppt werden, wenn begonnen, da er ein unbewusster
Vorgang von Muskelanspannungen und Freigabe von Spannung darstellt.
Andererseits kann ein Mann kontrollieren, wie schnell er zum Orgasmus
kommt auf verschiedene Arten. Am offensichtlichsten ist wohl ,dass
er den Druck auf seinen Penis vergrössern kann, indem er tiefere
oder härtere Stösse während des Geschlechtsverkehrs
durchführt, oder mit stärkeren Handbewegungen, wenn er
masturbiert, oder dadurch, dass seine Partnerin seine
Prostata
massiert durch das Perineum oder durch die interne Wand des Rektums
durch einen in den Anus eingeführten Finger. Eine weitere Art
den Orgasmus zu beschleunigen besteht durch die Kontraktion der
internen Muskulatur, welche von der Hüfte zum Penis läuft,
was den Orgasmus beschnleunigen und intensiver ausfallen lassen
wird.
Kurz vor dem Orgasmus selbst, staut sich die Samenflüssigkeit in der Kuppel der Prostata an. Dies produziert das vertraute Gefühl einer unmittelbaren Ejakulation - einer der schönsten Momente im Leben eines Mannes. Dann, im Moment des Orgasmuses, werden die Hoden nahe an den Körper herangezogen und der Harnleiter zur Blase schliesst sich, sodass sich die Samenflüssigkeit einen Weg nach aussen suchen muss. Eine Reihe von Muskelkontraktionen folgen, welche den eigentlichen Orgasmus darstellen. Diese Kontraktionen kommen in den Muskeln an der Basis des Penises vor, in den Muskeln im Schaft des Penises, rund um den Analsphinkter, den Muskeln rund um das Schambein und den Muskeln im Rektum. All diese Muskeln kontrahieren sich ungefähr acht mal, manchmal etwas mehr oder weniger, in einem 8-zehntel einer Sekunde Intervall und dadurch wird die Samenflüssigkeit mit den Spermien ausgestossen. Die Kontraktionen können dazu führen, dass die Samenflüssigkeit richtig hinausschiesst oder auch nur tröpfelt, je nachdem in welcher Kondition die Muskeln sind, wie lange die letzte Ejakulation her war und dem Volumen der Flüssigkeit, welche sich in den früheren Phasen der Erregung angesammelt hat.
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Die Rückbildungsphase:
Und auch die Rückbildungsphase ist bei Mann und Frau nicht identisch - denn beim Mann schließt sie einen individuell unterschiedlich langen Zeitraum ein, in dem eine erneute sexuelle Erregung noch nicht wieder möglich ist: die sogenannte Refraktärzeit, die es bei der Frau nicht gibt.
Auch beim Mann ist Orgasmus nicht gleich Orgasmus
Orgasmen unterscheiden sich auch beim Mann, sie sind nicht alle welterschütternde Ereignisse! Es gibt viele Gründe, warum sie nicht alle gleich toll sind. Einer der Hauptgründe ist die Tatsache, dass sie den ganzen Körper mit einbeziehen, und dadurch Umstände wie Grad der Müdigkeit, Erschöpfung, Entspannung und Stress einen Einfluss auf die Intensität der Erfahrung haben werden. Und natürlich wird es auch einen Einfluss auf das Ereignis und seine Intensität haben, wie sexy du dich am Anfang schon gefühlt hast. Ein Mass der Intensität eines Orgasmuses kann der Grad an Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur einer Person sein oder die Lautstärke von unbewussten Ausrufen während des Orgasmuses.
Orgasmus und Ejakulation
Orgasmus und Ejakulation sind nicht zwangsläufig das gleiche. Es gibt Orgasmen ohne Ejakulation und Ejakulationen ohne Orgasmus. Auch die männliche Sexualität ist nicht ganz so simpel wie es noch in vielen Aufklärungsbüchern geschrieben steht. Während die Ejakulation normalerweise klar und unverkennbar zu Tage tritt, ist der Orgasmus ein komplexeres Phänomen, das sich bei näherer Erforschung in sehr verschiedenen Qualitäten ereignen kann. Die Palette reicht von einem körperlich sehr eng umgrenzten lustvollen Reflex, vergleichbar einem Niessen, das einen Erguß auslöst, bis hin zu einer den ganzen Körper umfassenden seelischen Hingabe, in der sich für Momente, vielleicht sogar länger, jede Identifikation auflösen kann. Der Unterschied könnte kaum größer sein, und dennoch handelt sich um zwei Pole eines Kontinuums.
Ein paar Fakten über Ejakulation
Die Samenflüssigkeit ist eine Mischung von Spermien, den Sekreten verschiedener Vesikel und einer Flüssigkeit der Prostata. Die Sekrete der Prostata enthalten Prostaglandin, Zucker, um die Spermien auf ihrem Weg zum Ei mit Energie zu versorgen, Wasser und Mineralien, im besonderen Zink und Kalzium, welche die Spermien benötigen um die Bewegung ihrer Schwänzchen aufrechterhalten zu können.
Es besteht eine grosse Variation im Volumen, das ejakuliert wird, und auch des Alters, in dem der junge Mann selbiges zum ersten mal produziert. Das durchschnittliche Volumen wird in der Fachliteratur oft mit 2 bis 5 ml angegeben, letztere Menge entspräche ungefähr ein gestrichenen Teelöffel, diese Angaben sind allerdings wirklich nur als vage Durchschnittswerte zu sehen, da die Menge des Ejakulats eben von mehreren Faktoren abhängig ist.
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Exkurs:
Der männliche G-Punkt (Prostata)
Die meisten Männer verbinden mit dem Begriff Prostata eine eher negativ geprägte Erfahrung, nämlich die einer rektalen Krebsvorsorgeuntersuchung bei ihrem Hausarzt oder Urologen. Auch dies ist eine der Realitäten, wenn es um dieses etwa walnussgroße Organ geht. Eine, jedoch beileibe nicht die Einzige.
Der
Prostatadrüse, auch Vorsteherdrüse genannt, kommen weitere,
besonders für sexuell aktive Menschen interessante Aspekte
hinzu, denen sich selbst viele Männer nicht bewusst sind. Und
tatsächlich ist dieses, zur Hälfte aus Drüsen- und
zur Hälfte aus Muskelgewebe bestehende Organ, eines der Hauptsitze
der schönen Gefühle auf dem Weg zum und beim Orgasmus
und wird daher auch als der
männliche
G-Punkt bezeichnet.
In der Tat spielt sich viel von den Gefühlen, ob nun ausgelöst durch die eigentliche Stimulation der Prostata, der Hoden oder des Penis, tief "drinnen", nämlich in der Region um die Prostata ab. Und auch bei der Ejakulation tritt sie stark und doch oft unbemerkt in Erscheinung. Zum einen steuert die Prostata etwa ein Drittel des Ejakulats bei. Dabei handelt es sich um ein klares, zähflüssiges Sekret von leicht salzigem Geschmack, ansonsten ist die Absonderung eher geruchlos. Trotz des erwähnten leicht salzigen Geschmacks enthält das Sekret einen gewissen Anteil an Zucker, der den Spermien als Energiequelle dient, sowie Hormone aus der Gruppe der Prostaglandine, die in Uterus und Eileiter Kontraktionen auslösen, die - wie bereits erwähnt - dem Spermium helfen zur Eizelle zu gelangen.
Männer die sich der Funktion und den von der Prostata ausgehenden Gefühlen bewusst sind, beschreiben dies häufig als Pumpen oder Aufwallen von sexuellen Gefühlen. Völlig anders als bei einer reinen Stimulation des Penis, die dagegen als eher an der Oberfläche stattfindend beschrieben wird. Vielleicht ist dies das Gegenstück zu der Beschreibung von Frauen, wenn sie vom Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus sprechen.
Tipps und Tricks zum Finden des männlichen G-Punktes sowie zur manuellen und oralen Stimulation finden Sie anbei bei unseren Web-Tipps.
Linktipps:
....
www.dein-penis.com
.... Der männliche G-Punkt
....
Prostatabeschwerden
....
Wie wichtig ist der Sex
.... Gleitgel mit Pflegefaktor
.... Penisbruch - der ultimative Albtraum für Männer
.... Wie man ein Kondom richtig benutzt
.... ISI.talking - Was Männer glücklich macht
....
Geschlechtsspezifische Aspekte von Sexualität und Geschlecht
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ANEROS - Die Revolution des männlichen Orgasmus
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