Sexualpraktiken: Oralverkehr
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Lou Paget zeigt wie man seine Partnerin mit aufregendem Vorspiel, oralem Sex, neuen Stellungen, leidenschaftlichen Küssen und vielen erotischen Tricks glücklich macht - er wird zum perfekten Liebhaber. Kundenrezension: "Hut ab vor diesem wirklich guten Buch! Es bietet einige gute Tipps wie man Frauen sexuell glücklich machen kann; am besten mit der Partnerin lesen ..." |
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Was genießen Frauen am Oralverkehr?
Auch
Frauen genießen das Gefühl, sich einfach hingeben zu
können. Weiterhin ist wichtig, dass beim Oralverkehr die Klitoris
der Frau viel intensiver stimuliert wird als beim Geschlechtsverkehr.
Da die Frau in der
Scheide
selbst keine Nervenenden hat (sonst könnte sie keine Tampons
tragen), fühlt sie bei einer vaginalen Stimulation eigentlich
nicht viel. Viel empfindlicher ist die Klitoris, die beim Geschlechtsverkehr
jedoch nicht sehr stimuliert wird, es sei denn, der Partner kümmert
sich besonders darum.
Beim Cunnilingus stimuliert der Mann mit Lippen und seiner Zunge
die Klitoris der Frau. Von sanftem Küssen, Saugen bis hin zum
Lecken sind alle Techniken möglich. Der Mann sollte jedoch
behutsam vorgehen, denn die Klitoris ist extrem sensibel und schnell
kann Lust in Schmerz ausarten.
Voraussetzung: Sauberkeit & Vertrauen
Sauberkeit ist oberstes Gebot! Beide Partner sollten vorher duschen oder baden und ihre Geschlechtsteile intensiv reinigen. Wenn die Frau gerade ihre Regel hat, sollte kein Oralverkehr praktiziert werden, denn es besteht Infektionsgefahr.
Oralverkehr ist am intensivsten, wenn Sie erst eine Erregung und Entspannung langsam aufbauen.
So machen Sie SIE wahnsinnig
Die äußeren Geschlechtsorgane der Frau sind die empfindlichsten erogenen Zonen. Durch das Berühren der Klitoris und der kleinen Schamlippen mit den Lippen oder der Zunge kommt es zu einer intensiven Erregung, die häufig zu einem Orgasmus führt. Auch die Region in Richtung Anus und der Anus selbst sind sehr empfindlich und können ebenfalls durch die Zunge stimuliert werden.
Wichtig ist immer, dass der Partner herausfindet, auf welche Weise sie es am liebsten mag und wie es ihr am angenehmsten ist. Auf diese Weise kann so nahezu jeder Mann mit etwas Übung eine Frau zum Orgasmus bringen.
Die orale Befriedigung der Frau wird an Stelle des Geschlechtsverkehrs praktiziert oder gehört zum Vorspiel. Eine Schwangerschaft ist bei Oralsex alleine nicht möglich. Diese Form des sexuellen Kontakts hat daher vor allem für Frauen, die keine Verhütungsmittel verwenden, Vorteile.
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Was Männer wollen ***
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Männer sprechen über ihre intimen Wünsche. Sie zeigen, was sie gern hätten und wie sie gern stimuliert werden. Paare, die auch im wirklichen Leben zusammen gehören, zeigen oralen Sex, Dominanz, Rollenspiele, heissen Sex in der Öffentlichkeit und heimliche Wünsche, die erfüllt werden.
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Vollständige ungekürzte Fassung - freigegeben ab 18 Jahren; ca. 60 min |
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So machen Sie IHN wahnsinnig
Auch
wenn Männer es lieben, wenn ihr
Penis stimuliert
wird: Gehen Sie nicht sofort auf Ihr Ziel los! Machen Sie ihm ruhig
deutlich, was Sie vorhaben, indem Sie immer tiefer an seinem Körper
entlang wandern, aber lassen Sie sich Zeit und machen Sie ihn wahnsinnig.
Stimulieren Sie seine Brustwarzen durch zartes Küssen und lecken
Sie dann seinen Bauch und bedecken Sie ihn mit kleinen Küssen.
Wenn Sie dabei immer tiefer mit Ihrem Kopf wandern, wird sich bei
ihm Vorfreude auf das Kommende breit machen. Wenn Sie endlich unten
angekommen sind, wird er es vor Erregung kaum mehr aushalten.
Zuerst sollten Sie seinen Penis nur küssen - mit ganz kleinen
Küssen. Dann können Sie an ihm lecken, während Sie
den Schaft mit einer Hand festhalten. Auch die andere Hand sollte
nicht untätig sein: Streicheln Sie seine Hoden oder Pobacken.
Auch das finden Männer sehr erotisch.
Zum
Wahnsinn treiben können Sie ihn, wenn Sie mit Ihrer Zunge um
seine Eichel kreisen. Auch das Hautbändchen unterhalb der Eichel
ist eine hochempfindliche Stelle. Viele Männer haben intensivste
Wohlgefühle, wenn die Frau mit ihrer Zunge an diesem Bändchen
spielt. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit Ihrer Zunge eine Gitarrenseite
zum Schwingen bringen.
Um die Erregung zu steigern, ist es wichtig, ein Gefühl dafür
zu entwickeln, wann der Mann kurz vor dem Höhepunkt ist. Verlangsamen
Sie dann Ihre Bewegungen und machen Sie eine kleine Pause. Beginnen
Sie dann wieder von Neuem und nehmen Sie den Penis wieder tief in
den Mund.
Damit es nicht zu einem Würg-Reflex kommt, sollten Sie selbst
entscheiden, wie tief Sie den Penis in den Mund eindringen lassen.
Auf keinen Fall sollte der Mann heftig zustoßen, dadurch hat
es beim Oralverkehr früher schon Todesfälle gegeben. Auch
sollte der Mann nicht an den Haaren der Frau ziehen und Ihren Kopf
hin- und herstoßen, dass wirkt nicht unbedingt erotisierend
auf die Partnerin.
Wenn er zum Orgasmus kommt, können Sie entweder den Penis aus
dem Mund herausziehen und ihn auf seinen Bauch ejakulieren lassen
oder Sie behalten den Penis einfach im Mund. Vielleicht haben viele
Frauen hier Hemmungen, weil sie denken, Sperma sei ungesund oder
schmutzig.
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(K)eine Tabufrage: Schlucken- ja oder nein?
Dazu
lässt sich sagen, dass Sperma aus vielen Mineralstoffen und
Vitaminen besteht, und keineswegs schädlich für die Gesundheit
ist. Sie müssen es nicht unbedingt schlucken, aber für
viele Männer ist es ein tolles Gefühl, im Mund der Frau
zu kommen. Auch das gibt ihm neben der körperlichen Sensation
ein Gefühl des angenommen Seins.
Und auch viele Frauen empfinden es als besonders intensiv, den Orgasmus
ihres Partners im Mund zu spüren. Bei keiner anderen Technik
bekommt die Frau so viel vom Orgasmus des Mannes mit und das kann
ungemein erregend sein.
Außerdem: Wenn Sie ihn so verwöhnen, wird er Ihnen nie
mehr als in diesem Augenblick gehören. Bei keiner anderen Spielart
kann die Frau so sehr Macht ausleben, aber auch Liebe schenken und
ihm zeigen, wie nah er ihr ist.
Stellungen
- Der Mann steht oder sitzt und die Frau kniet vor ihm.
- Die Frau liegt oder sitzt halb und hat ihre Beine über die Schultern des Mannes gelegt. Der Mann kniet vor ihr.
- Auch die 69er' Position ist möglich: Die Partner liegen nebeneinander oder so aufeinander, dass sie mit dem Mund gegenseitig die Geschlechtsteile berühren können. Wenn beide Partner Spaß am Oralverkehr haben, dann ist die 69er' die ideale Position, um sich gleichzeitig oral zu verwöhnen. Viele Paare machen jedoch die Erfahrung, dass Oralverkehr lustvoller ist, wenn sie sich abwechseln. So kann sich jeder der Partner viel besser auf seine eigene Empfindung konzentrieren.
Risken
- Lecken
an den weiblichen Genitalien (Cunnilingus):
Im Vaginalsekret HIV-infizierter Frauen können sich HI-Viren befinden. Ein Risiko kann somit nicht völlig ausgeschlossen werden. Während der Monatsblutung (Regelblutung) besteht ein höheres Risiko, da das Menstruationsblut einer HIV-infizierten Frau natürlich virenhältig sein kann. Lesbische Sexualität; - Saugen
an den männlichen Genitalien (Fellatio, Blasen):
Die aus dem Penis austretenden Sekrete, vor allem die Samenflüssigkeit, können stark HIV-hältig sein. Eine Übertragung auf diesem Weg liegt - wenn es zu einem Samenerguß in den Mund des Partners kommt - durchaus im Bereich des Möglichen, obwohl sie unwahrscheinlicher ist als beim Vaginalverkehr und beim
Analverkehr.
Die Vermeidung der Ejakulation in den Mund oder die Verwendung
eines
Präservativs
sind mögliche Schutzmaßnahmen. - Lecken
am After (Anilingus):
Hier besteht kaum die Gefahr einer
HIV-Infektion;
denkmöglich wäre allenfalls eine Ansteckung des leckenden
Partners, wenn sich im oder am After des Partners kleine blutende
Verletzungen oder krankheitsbedingte Veränderungen befinden
und er selbst eine "Eintrittspforte" im Mundbereich
bietet.
Aufgrund häufig vorkommender Kleinstverletzungen an den Mundschleimhäuten ist eine Aufnahme des HIV durch den aktiven (leckenden bzw. saugenden) Partner über diesen Weg prinzipiell nicht auszuschließen, für den passiven Partner besteht hingegen keinerlei Risiko.
Bei
den klassischen
Geschlechtskrankheiten, wie Tripper oder Syphilis, ist der
Oralverkehr nicht der bekannte Übertragungsweg. Jedoch muss
man davon ausgehen, dass bei einigen Stadien der Erkrankungen, nämlich
dann, wenn der ganze Körper zum Beispiel im Stadium II der
Syphilis befallen ist, das Körpersekret bakterienhaltig, also
infektiös, sein kann.
Bei
den Viren ist die Ansteckung durch Oralverkehr sicher möglich.
Vorraussetzung ist auch hier eine ausreichende Viruskonzentration
und ein Haut- oder Schleimhautdefekt. So kann gerade Herpes von
den Lippen auf das Genitale übertragen werden. Vor Herpes schützt
auch kein Kondom!
.
Daten & Fakten zum Thema "Oralverkehr":
Quelle:
Umfrage auf dem Gynäkologen-Portal
www.gyn.de
(10.10.03)
Da die Zahlen einer Online-Umfrage entnommen sind, kann kein wissenschaftlicher Anspruch erhoben werden, allerdings decken sich die Prozentzahlen und Trends durchaus mit einer älteren wissenschaftlichen Umfrage, die aus Österreich vorliegt.
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Gesamtteilnehmerzahl: 18.769
Männer ( 6.245, davon machten 5.952 Angabe zu Oralverkehr):
hatte
oral GV 14881 78.2 %
möchte oral GV 876 14 %
lehne oral GV ab 195 3.1 %
Frauen (12.524, davon machten 11.936 Angabe zu Oralverkehr):
hatte
oral GV 10260 81.9 %
möchte oral GV 463 3.7 %
lehne oral GV ab 1213 9.7 %
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LINKTIPPS:
.... Umfangreiche Infos zum Thema "Oralsex" (für
Hetero- u. Homosexuelle)
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.... Anleitungen & Tipps zum Thema "Oralverkehr"
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