| ||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||
|
Impfaktion startet am Montag 9. November 2009 Wir
haben für Sie eine eigene Impfseite eingerichtet, dort
finden Sie sämtliche Symptome Die Symptome der Schweine-Grippe ähneln jenen einer normalen Grippe: Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit sowie Husten, zusätzlich teilweise auch Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Die besondere Gefahr: Durch eine schwere Lungenentzündung kann es zum Tod komme. Bisher sind allerdings alle Fälle außerhalb von Mexiko nicht stark pathogen verlaufen, dass heisst ohne starke Krankheitsfolgen. Zum Vergleich: Die herkömmliche Grippe tötet jährlich weltweit bis zu 500.000 Menschen, besonders ältere Menschen. Die meisten sterben an Lungenentzündung. Bei den nun aus Mexiko bekannten Fällen mit Todesfolge handelt es sich vor allem um Menschen zwischen 25 und 45 Jahren. Fragen und Antworten Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr in den betroffenen Ländern befürchten Experten eine weltweite Pandemie. Darunter versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinn einer Infektionskrankheit. Im Gegensatz zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt. Derzeit besteht jedoch in den Ländern der Europäischen Union kein Grund zur Panik, selbst nach den ersten Meldungen in Spanien und Schottland, da die Patienten rasch in Quarantäne gebracht werden konnten. Experten des österreichischen Gesundheitsministeriums verweisen in diesem Zusammenhang auf fix und fertig ausgearbeitete Maßnahmenpakete. Zuletzt wurde eine Grippepandemie 1968 wegen der Hongkong-Grippe ausgerufen. Bis zu zwei Millionen Menschen starben Schätzungen zufolge zwischen 1968 und 1969 an dem Virus H3N2, das seinen Ursprung in Hongkong hatte. Gibt es einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe? Ja,
mittlerweile gibt
einen Impfstoff für Menschen - Anbieter vom Wie kann man sich anstecken? Normalerweise erfolgt die Infektion über ein erkranktes Schwein, die neueste Virus-Mutation aber kann auch durch sogenannte Tröpfcheninfektion duch Husten, Niesen, Tränen, Küssen von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? -
Engen Kontakt zu Menschen vermeiden, die krank sind. Größere
Menschenansammlungen meiden. Schutzmasken sind in Österreich und Deutschland derzeit nicht nötig. sind allerdings in ausreichenden Maßen von den Behörden eingelagert. Ist Schweinefleisch zum Verzehr sicher? Ja, denn der Erreger stirbt ab einer Temperatur von 72 Grad Celsius ab. Selbst geräucherter roher Speck gilt als beinahe 100% sicher. Gibt es ein Medikament? Mit
antiviralen Medikamenten lässt sich nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Krankheit behandeln.
Das nun in Mexiko entdeckte Virus ist zudem empfindlich gegenüber
den neuen Neuraminidase-Hemmern (Tamiflu, Relenza). Diese
können aber nur innerhalb eines schmalen Zeitfensters
vor und nach der Infektion sinnvoll eingesetzt werden. Daher:
Beim Auftreten von grippeähnlichen Symptomen suchen Sie
bitte umgehend einen Arzt auf!. Besteht ein Pandemie-Risiko? Da nur wenige Menschen gegen das Virus immun sind besteht das Risiko einer weltweiten Verbreitung durchaus. In der sechsstufigen Skala der WHO befindet sich der aktuelle Virus auf der höchsten Stufe sechs. Selbst bei einem unkontrollierten Ausbruch wäre derzeit aber nicht klar, wie gefährlich er wäre. In Österreich wurde ein nationaler Pandemieplan erarbeitet und kann im Anlassfall umgehend aktiviert werden. Welche Reisebeschränkungen gibt es? Eine
Reisewarnung für die betroffenen Regionen liegt derzeit
(noch) nicht vor. Reisende, die nach Mexiko (oder Kalifornien,
Texas) reisen wollen, sollen aber jedenfalls die Internetseiten
der [red]
LINKTIPPS:
---------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
|
| ||||||||||||||||||||||||