
Thermen
in Österreich - Wasser ist Leben ...
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und in den zahlreichen österreichischen Thermenregionen läßt es
sich ganz besonders gut erholenen. Schon die Römer wußten um die heilende
Wirkung der Thermalbäder Bescheid. So entwickelten sich die Thermen zu einem
regelrechten Zentrum des öffentlichen Lebens. Im alten Rom waren diese allerdings
nur zum Teil direkt an einer Thermalquelle errichtet, in der Regel erhielten sie
ihr Wasser über Aquädukte. Doch bis heute zählen die naturgegebenen
Orte zu den beliebtesten Erholungszentren.
Eine
Thermalquelle (auch Therme) ist eine natürliche Quelle, deren durchschnittliche
Temperatur höher als die mittlere Jahrestemperatur des Ortes ist, an dem
sie zutage tritt. Thermalquellen enthalten meist Kochsalz, Schwefel und andere
Salze, oft auch Kohlensäure und in manchen Fällen radioaktive Bestandteile.
Aufgrund
der hohen Temperaturen und ihres Anteils an besonderen gelösten und nicht
gelösten Bestandteile haben Thermalquellen seit Alters her eine positive
Wirkung auf den Organismus und werden deshalb auch in Form von Thermalbäder
therapeutisch genutzt. Aus dem therapeutischen Nutzen bei zahlreichen Krankheiten
(etwa des Magen-, Darmtraktes bzw. des Stütz- und Bewegungsapparates) erklärt
sich auch die geläufige Bezeichnung als Heilquellen.
Wir
haben für Sie schönsten Thermenregionen
in Österreich zusammengefasst, klicken sie
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